Haarverdünnung am Oberkopf
Die Haarverdünnung am Oberkopf ist eines der häufigsten und zugleich herausforderndsten Stadien der androgenetischen Alopezie. In diesem Bereich nimmt die Haardichte allmählich ab, was zu einer zunehmenden Sichtbarkeit der Kopfhaut führt. Aufgrund der Lage wird die Ausdünnung in dieser Region vom Betroffenen häufig nicht sofort bemerkt, was die Diagnose und die Einleitung einer geeigneten Behandlung verzögern kann.

Ursachen
Symptome
Die Ausdünnung am Oberkopf beginnt mit einer allmählichen Miniaturisierung des Haarschafts, ohne dass es sofort zu einem massiven Haarausfall kommt. Betroffene bemerken zunächst Veränderungen beim Styling der Haare, und mit der Zeit wird die Kopfhaut am Oberkopf insbesondere bei Lichteinfall sichtbar. Im weiteren Verlauf wird der Bereich zunehmend lichter und es bildet sich das charakteristische kreisförmige Muster.
Häufig werden zudem vermehrt Haare auf dem Kopfkissen oder beim Waschen festgestellt, begleitet von erhöhter Talgproduktion, leichtem Juckreiz oder Reizungen – Faktoren, die die Qualität der bestehenden Haare zusätzlich beeinträchtigen können.
Behandlungsmöglichkeiten
Haartransplantation am Oberkopf

Nichtinvasive Optionen
Minoxidil
Autologe PRP-Mesotherapie
Ideal für frühe Stadien der Ausdünnung, da sie die Mikrozirkulation verbessert und die Haarfollikel stimuliert. Die PRP-Therapie ist sowohl als präventive Behandlung als auch als unterstützende Maßnahme nach einer Haartransplantation am Oberkopf angezeigt.
Behandlungsmöglichkeiten
Haartransplantation am Oberkopf

Nichtinvasive Optionen
Minoxidil
Autologe PRP-Mesotherapie
Ideal für frühe Stadien der Ausdünnung, da sie die Mikrozirkulation verbessert und die Haarfollikel stimuliert. Die PRP-Therapie ist sowohl als präventive Behandlung als auch als unterstützende Maßnahme nach einer Haartransplantation am Oberkopf angezeigt.
