Alopezie Areata

Alopecia areata – Kreisrunder Haarausfall: Ursachen, Symptome, Behandlung

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine autoimmune Form der Alopezie, die zu einem plötzlichen Haarausfall führt, meist in runden oder ovalen Arealen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperstellen.

Sie kann in jedem Lebensalter auftreten, auch sehr früh im Leben, und ist häufig mit einer genetischen Prädisposition oder anderen Autoimmunerkrankungen assoziiert.

Obwohl sie die körperliche Gesundheit nicht beeinträchtigt, kann die psychische Belastung erheblich sein. Heute stehen jedoch Therapieoptionen zur Verfügung, die helfen, die Erkrankung zu kontrollieren und das Haarwachstum möglicherweise wiederherzustellen.

Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar, da es in manchen Fällen zu einem spontanen Nachwachsen der Haare kommt, während in anderen Rezidive häufig auftreten.

Daher spielen eine frühzeitige Diagnosestellung und die fachärztliche Beratung eine entscheidende Rolle im Management der kreisrunden Alopezie.

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Γυροειδής αλωπεκία σε άνδρα
Γυροειδής αλωπεκία σε άνδρα

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine autoimmune Form der Alopezie, die zu einem plötzlichen Haarausfall führt, meist in runden oder ovalen Arealen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperstellen.

Sie kann in jedem Lebensalter auftreten, auch sehr früh im Leben, und ist häufig mit einer genetischen Prädisposition oder anderen Autoimmunerkrankungen assoziiert.

Obwohl sie die körperliche Gesundheit nicht beeinträchtigt, kann die psychische Belastung erheblich sein. Heute stehen jedoch Therapieoptionen zur Verfügung, die helfen, die Erkrankung zu kontrollieren und das Haarwachstum möglicherweise wiederherzustellen.

Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar, da es in manchen Fällen zu einem spontanen Nachwachsen der Haare kommt, während in anderen Rezidive häufig auftreten.

Daher spielen eine frühzeitige Diagnosestellung und die fachärztliche Beratung eine entscheidende Rolle im Management der kreisrunden Alopezie.

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Γυροειδής αλωπεκία σε μεγάλη έκταση

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine autoimmune Form des Haarausfalls, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die Haarfollikel angreift. Infolgedessen wird das Haarwachstum unterbrochen.

Die kreisrunde Alopezie tritt plötzlich auf und äußert sich in kleinen, runden oder ovalen haarlosen Arealen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperstellen, wie den Augenbrauen oder dem Bartbereich.

Der fleckförmige Haarausfall auf der Kopfhaut stellt die häufigste Erscheinungsform dar; ein Auftreten im Kindesalter ist dabei nicht ungewöhnlich.

Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar: In manchen Fällen bleibt die Erkrankung lokal begrenzt, während sie in anderen Fällen zu einer ausgedehnteren Ausdünnung fortschreiten kann.

Studien zufolge wird die Lebenszeitprävalenz der Alopecia areata auf etwa 2 % geschätzt. Darüber hinaus betrifft sie bis zu 3 % der Patienten, die aufgrund dermatologischer Beschwerden fachärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Was ist die kreisrunde Alopezie?

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine autoimmune Form des Haarausfalls, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die Haarfollikel angreift. Infolgedessen wird das Haarwachstum unterbrochen.

Die kreisrunde Alopezie tritt plötzlich auf und äußert sich in kleinen, runden oder ovalen haarlosen Arealen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperstellen, wie den Augenbrauen oder dem Bartbereich.

Der fleckförmige Haarausfall auf der Kopfhaut stellt die häufigste Erscheinungsform dar; ein Auftreten im Kindesalter ist dabei nicht ungewöhnlich.

Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar: In manchen Fällen bleibt die Erkrankung lokal begrenzt, während sie in anderen Fällen zu einer ausgedehnteren Ausdünnung fortschreiten kann.

Γυροειδής αλωπεκία σε μεγάλη έκταση

Studien zufolge wird die Lebenszeitprävalenz der Alopecia areata auf etwa 2 % geschätzt. Darüber hinaus betrifft sie bis zu 3 % der Patienten, die aufgrund dermatologischer Beschwerden fachärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Formen der Alopecia areata

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) äußert sich nicht bei allen Betroffenen auf die gleiche Weise. Das Muster des Haarausfalls kann sowohl hinsichtlich der Größe der betroffenen Areale als auch des Ausmaßes des Haarverlusts erheblich variieren. Aus diesem Grund wird die Erkrankung je nach ihren Merkmalen in verschiedene Typen und Verlaufsformen eingeteilt.

Abhängig vom Ausmaß des Haarausfalls kann die Erkrankung als mild gelten, wenn sie auf wenige kleine Areale begrenzt ist, oder als ausgedehnt, wenn ein großer Teil oder sogar die gesamte Kopfhaut betroffen ist.

Je nach Verteilung des Haarausfalls wird die Alopecia areata in folgende Formen klassifiziert:

  • Lokalisiert (Patch-Typ): Ein oder mehrere runde, haarlose Areale, überwiegend auf der Kopfhaut.
  • Zirkumskript: Ein einzelnes, klar begrenztes Areal ohne Tendenz zur Ausdehnung.
  • Diffus: Gleichmäßige Ausdünnung der Haare, die dem Bild einer androgenetischen Alopezie ähneln kann.
  • Ophiasis: Peripherer Haarausfall entlang des Nackens und hinter den Ohren.
  • Alopecia areata totalis: Vollständiger Verlust der Kopfhaare sowie der Augenbrauen und Wimpern.
  • Alopecia areata universalis: Vollständiger Verlust der gesamten Körperbehaarung.

Die Identifikation der jeweiligen Form ist entscheidend für die Prognose und für die Auswahl des geeigneten therapeutischen Vorgehens.

Ursachen der Alopecia areata

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem irrtümlich die Haarfollikel angreift. Die genauen Ursachen sind bislang nicht vollständig geklärt; sie scheint jedoch mit folgenden Faktoren assoziiert zu sein:

Ursachen der Alopecia areata

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem irrtümlich die Haarfollikel angreift. Die genauen Ursachen sind bislang nicht vollständig geklärt; sie scheint jedoch mit folgenden Faktoren assoziiert zu sein:

Genetische Prädisposition

Viele Patienten weisen eine familiäre Vorgeschichte der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) oder anderer Autoimmunerkrankungen auf. Eine genetische Prädisposition scheint die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, an dieser Erkrankung zu erkranken.

Psychische Faktoren (Stress)

Starker psychischer Stress oder ein traumatisches Ereignis können als Auslöser der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) wirken. Obwohl Stress nicht die Hauptursache der Erkrankung darstellt, wird er häufig mit dem Auftreten oder dem Wiederauftreten (Rezidiv) der Erkrankung in Verbindung gebracht.

Weitere Autoimmunerkrankungen

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) tritt häufig gemeinsam mit anderen Autoimmunerkrankungen auf, wie z. B. der Hashimoto-Thyreoiditis, Vitiligo oder dem Diabetes mellitus Typ 1. Dies deutet auf gemeinsame immunologische Fehlregulationen hin.

Umwelt- oder virale Faktoren

Bestimmte virale Infektionen oder Umweltfaktoren gelten als mögliche Auslöser einer Fehlregulation des Immunsystems. Obwohl der genaue Mechanismus bislang nicht vollständig geklärt ist, werden diese Faktoren als potenzielle mitverantwortliche Einflüsse bei der Entstehung der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) wissenschaftlich untersucht.

Genetische Prädisposition

Viele Patienten weisen eine familiäre Vorgeschichte der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) oder anderer Autoimmunerkrankungen auf. Eine genetische Prädisposition scheint die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, an dieser Erkrankung zu erkranken.

Psychische Faktoren (Stress)

Starker psychischer Stress oder ein traumatisches Ereignis können als Auslöser der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) wirken. Obwohl Stress nicht die Hauptursache der Erkrankung darstellt, wird er häufig mit dem Auftreten oder dem Wiederauftreten (Rezidiv) der Erkrankung in Verbindung gebracht.

Weitere Autoimmunerkrankungen

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) tritt häufig gemeinsam mit anderen Autoimmunerkrankungen auf, wie z. B. der Hashimoto-Thyreoiditis, Vitiligo oder dem Diabetes mellitus Typ 1. Dies deutet auf gemeinsame immunologische Fehlregulationen hin.

Umwelt- oder virale Faktoren

Bestimmte virale Infektionen oder Umweltfaktoren gelten als mögliche Auslöser einer Fehlregulation des Immunsystems. Obwohl der genaue Mechanismus bislang nicht vollständig geklärt ist, werden diese Faktoren als potenzielle mitverantwortliche Einflüsse bei der Entstehung der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) wissenschaftlich untersucht.

Welche Symptome hat die kreisrunde Alopezie?

Zu den häufigsten Symptomen der kreisrunden Alopezie zählen:

  • Auftreten eines oder mehrerer runder, haarloser Areale, hauptsächlich auf der Kopfhaut.
  • Glatte und unauffällige Hautoberfläche in den betroffenen Bereichen, ohne Entzündung oder Schuppung.
  • Mögliche Empfindungen von Reizung, Brennen oder Juckreiz, die dem Haarausfall vorausgehen können.
  • Nagelveränderungen (z. B. feine Rillen oder weiße Flecken) in einigen Fällen.
  • Bei ausgedehnteren Formen: Verlust der Augenbrauen, Wimpern oder sogar der gesamten Körperbehaarung.

Diagnostik der Alopecia areata

Die Diagnose der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) basiert in erster Linie auf der klinischen Beurteilung. Das charakteristische runde Muster des Haarausfalls ist häufig bereits ausreichend, um den diagnostischen Verdacht zu begründen.

Dermatologische Untersuchung

Eine sorgfältige Untersuchung der Kopfhaut zeigt das typische Erscheinungsbild der Erkrankung ohne Anzeichen von Entzündung oder Schuppung. In den betroffenen Arealen lassen sich häufig einzelne sogenannte „Ausrufezeichenhaare“ erkennen.

Dermatoskopie

Der Einsatz eines Dermatoskops ermöglicht eine detaillierte Betrachtung der betroffenen Areale und unterstützt die Bestätigung der klinischen Diagnose, indem typische Befunde wie abgebrochene Haare oder inaktive Haarfollikel sichtbar gemacht werden.

Laboruntersuchungen

Abhängig von Alter, Anamnese und dem Ausmaß der Erkrankung können Blutuntersuchungen veranlasst werden, um begleitende Autoimmunerkrankungen auszuschließen, wie z. B. Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel oder Vitiligo.

Διάγνωση γυροειδής αλωπεκία γυναίκα
Διάγνωση γυροειδής αλωπεκία γυναίκα

Die Diagnose der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) basiert in erster Linie auf der klinischen Beurteilung. Das charakteristische runde Muster des Haarausfalls ist häufig bereits ausreichend, um den diagnostischen Verdacht zu begründen.

Dermatologische Untersuchung

Eine sorgfältige Untersuchung der Kopfhaut zeigt das typische Erscheinungsbild der Erkrankung ohne Anzeichen von Entzündung oder Schuppung. In den betroffenen Arealen lassen sich häufig einzelne sogenannte „Ausrufezeichenhaare“ erkennen.

Dermatoskopie

Der Einsatz eines Dermatoskops ermöglicht eine detaillierte Betrachtung der betroffenen Areale und unterstützt die Bestätigung der klinischen Diagnose, indem typische Befunde wie abgebrochene Haare oder inaktive Haarfollikel sichtbar gemacht werden.

Laboruntersuchungen

Abhängig von Alter, Anamnese und dem Ausmaß der Erkrankung können Blutuntersuchungen veranlasst werden, um begleitende Autoimmunerkrankungen auszuschließen, wie z. B. Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel oder Vitiligo.

Wie wird die Alopecia areata behandelt?

Die Alopecia areata (kreisrunde Alopezie) wird mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen behandelt, abhängig vom Alter des Patienten, dem Ausmaß des Haarausfalls sowie der Dauer der Erkrankung.

In vielen Fällen kommt es innerhalb von zwei Jahren auch ohne therapeutische Intervention zu einem spontanen Nachwachsen der Haare.

Eine Behandlung kann jedoch das Haarwachstum beschleunigen und dazu beitragen, die immunologische Reaktion, die für den Haarausfall verantwortlich ist, zu reduzieren. Zu den wirksamsten Behandlungsoptionen zählen unter anderem:

Kortikosteroide

Kortikosteroide sind Medikamente, die die entzündliche Immunreaktion unterdrücken. Sie können auf folgende Weise verabreicht werden:

  • Injektionsform: Direkt in die haarlosen Areale injiziert (in der Regel bei Erwachsenen). Die Behandlung wird alle 3–6 Wochen wiederholt, und das Haarwachstum beginnt meist innerhalb von etwa 4 Wochen.
  • Topische Anwendung: In Form von Cremes, Lotionen oder Salben, die auf die kahlen Stellen aufgetragen werden. Diese sind weniger wirksam als Injektionen, werden jedoch aufgrund ihres günstigeren Sicherheitsprofils häufig bei Kindern bevorzugt.
  • Orale Anwendung: In Tablettenform, die nur bei schweren oder ausgedehnten Verläufen eingesetzt wird. Aufgrund möglicher schwerwiegender Nebenwirkungen wird diese Therapieoption von Dermatologen mit großer Zurückhaltung angewendet.

Immunmodulatorische Medikamente

Bei besonders aggressiven oder ausgedehnten Formen der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) kann eine systemische immunmodulatorische Therapie zum Einsatz kommen.

Ziel dieser Behandlung ist es, die überschießende Immunreaktion zu regulieren, die zur Schädigung der Haarfollikel führt. Aufgrund des erhöhten Risikos für Nebenwirkungen werden diese Therapien ausschließlich unter strenger ärztlicher Überwachung durchgeführt.

Minoxidil

Minoxidil wird zweimal täglich topisch auf die Kopfhaut, die Augenbrauen oder den Bartbereich aufgetragen. Es kann das Haarwachstum innerhalb von etwa zwei Monaten fördern. Minoxidil wird sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern angewendet und häufig in Kombination mit anderen Therapieformen eingesetzt, um bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Autologe Haarmesotherapie

Die autologe Haarmesotherapie stellt eine unterstützende Behandlungsoption bei der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) dar.

Sie wird mit dem Ziel eingesetzt, die lokale Mikrozirkulation zu stimulieren, die Funktion der Haarfollikel zu verbessern und den natürlichen Prozess des Haarwachstums zu fördern. Die autologe Mesotherapie kann mit anderen Therapien, wie Kortikosteroiden oder Minoxidil, kombiniert werden und steigert dadurch die Gesamtwirksamkeit des therapeutischen Konzepts.

Ihr Einsatz hat insbesondere bei leichten bis moderaten Formen der Alopecia areata positive Ergebnisse gezeigt – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Es handelt sich um eine sichere und gut verträgliche Methode, die das Haarwachstum stärkt und eine schnellere Regeneration der betroffenen Areale unterstützt.

Kortikosteroide

Kortikosteroide sind Medikamente, die die entzündliche Immunreaktion unterdrücken. Sie können auf folgende Weise verabreicht werden:

  • Injektionsform: Direkt in die haarlosen Areale injiziert (in der Regel bei Erwachsenen). Die Behandlung wird alle 3–6 Wochen wiederholt, und das Haarwachstum beginnt meist innerhalb von etwa 4 Wochen.
  • Topische Anwendung: In Form von Cremes, Lotionen oder Salben, die auf die kahlen Stellen aufgetragen werden. Diese sind weniger wirksam als Injektionen, werden jedoch aufgrund ihres günstigeren Sicherheitsprofils häufig bei Kindern bevorzugt.
  • Orale Anwendung: In Tablettenform, die nur bei schweren oder ausgedehnten Verläufen eingesetzt wird. Aufgrund möglicher schwerwiegender Nebenwirkungen wird diese Therapieoption von Dermatologen mit großer Zurückhaltung angewendet.

Immunmodulatorische Medikamente

Bei besonders aggressiven oder ausgedehnten Formen der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) kann eine systemische immunmodulatorische Therapie zum Einsatz kommen.

Ziel dieser Behandlung ist es, die überschießende Immunreaktion zu regulieren, die zur Schädigung der Haarfollikel führt. Aufgrund des erhöhten Risikos für Nebenwirkungen werden diese Therapien ausschließlich unter strenger ärztlicher Überwachung durchgeführt.

Minoxidil

Minoxidil wird zweimal täglich topisch auf die Kopfhaut, die Augenbrauen oder den Bartbereich aufgetragen. Es kann das Haarwachstum innerhalb von etwa zwei Monaten fördern. Minoxidil wird sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern angewendet und häufig in Kombination mit anderen Therapieformen eingesetzt, um bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Autologe Haarmesotherapie

Die autologe Haarmesotherapie stellt eine unterstützende Behandlungsoption bei der Alopecia areata (kreisrunden Alopezie) dar.

Sie wird mit dem Ziel eingesetzt, die lokale Mikrozirkulation zu stimulieren, die Funktion der Haarfollikel zu verbessern und den natürlichen Prozess des Haarwachstums zu fördern. Die autologe Mesotherapie kann mit anderen Therapien, wie Kortikosteroiden oder Minoxidil, kombiniert werden und steigert dadurch die Gesamtwirksamkeit des therapeutischen Konzepts.

Ihr Einsatz hat insbesondere bei leichten bis moderaten Formen der Alopecia areata positive Ergebnisse gezeigt – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Es handelt sich um eine sichere und gut verträgliche Methode, die das Haarwachstum stärkt und eine schnellere Regeneration der betroffenen Areale unterstützt.

FAQs

Ist die Alopecia areata reversibel?

Gibt es natürliche Maßnahmen oder Lebensstiländerungen, die helfen können?

Ist die Alopecia areata ansteckend?

Wie ist die Prognose bei Kindern mit Alopecia areata?

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